LPE Spendenaktion zum 1. Advent: 6.296 Euro für Hilfsorganisationen in München

Verfasst von

Lucas Peter Ellmer

Gründer & Geschäftsführer der LPE Immobilien Management GmbH, München

Titelbild der LPE Immobilien Spendenaktion zum 1. Advent: LPE Logo, Spendenbetrag und Hinweis auf Kältebus München, Bahnhofsmission München und Münchner Tafel, daneben eine Hand, die einem wohnungslosen Menschen im Winter einen Becher mit heißem Getränk reicht.

Inhalt

Ich schreibe diesen Ratgeber-Artikel heute nicht über Renditen, Lagen oder Quadratmeterpreise, sondern über etwas, das mir persönlich sehr am Herzen liegt.

Wie jede Woche haben wir auch zum 1. Advent unseren LPE Ratgeber-Newsletter verschickt. Diesmal allerdings mit einem besonderen Anliegen: einer Spendenaktion, bei der wir bei ausgewählten Organisationen jede Spende unserer Kunden, Partner und Eigentümer verdoppeln.

Die Idee war einfach:
Unsere Leser spenden direkt an eine der Organisationen, schicken uns einen Beleg – und wir bei LPE Immobilien legen auf den Gesamtbetrag noch einmal denselben Betrag obendrauf.

Diese Aktion lief eine Woche, bis zum 07.12.2025. Heute, zum 2. Advent, kann ich das Ergebnis mit großem Stolz und ehrlicher Dankbarkeit teilen:
Insgesamt sind so 6.296 Euro für drei Einrichtungen in München zusammengekommen.

Warum mich das Thema Wohnungslosigkeit nicht loslässt

Als Hausverwaltung und Immobilienunternehmen beschäftigen wir uns täglich mit Eigentum, Vermögen und der Frage, wie man Wohnen effizient, wertstabil und zukunftsfähig organisiert.

Die andere Seite dieser Medaille ist aber:
In derselben Stadt, in der wir Eigentumswohnungen, Mehrfamilienhäuser und Kapitalanlagen verwalten, schlafen Menschen auf der Straße. Nicht irgendwo, sondern in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. Unterführungen, Bahnhofsbereiche, Hauseingänge – Orte, an denen wir alle regelmäßig vorbeikommen.

Mich lässt dieser Kontrast nicht kalt.

Auf der einen Seite sprechen wir über Mietsteigerungen, Instandhaltungsrücklagen und energetische Sanierungen. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, für die die Frage nicht lautet, ob sie sich 5 oder 10 Quadratmeter mehr leisten können, sondern ob sie heute Nacht überhaupt einen warmen, sicheren Platz finden.

Im Newsletter zum 1. Advent habe ich genau darüber geschrieben: darüber, wie man helfen kann, welche Nummern man im Notfall wählen sollte und welche Anlaufstellen es für wohnungslose Menschen in München gibt.

Diesen Artikel finden Sie hier in unserem Ratgeber: Wohnungslos in München: Notruf, Hilfsangebote und Spendenwege im Überblick

Dieser Ratgeber war der inhaltliche Rahmen – die Spendenaktion war der praktische Schritt danach.

Das Ergebnis der Spendenaktion: 6.296 Euro

Die Teilnahmebereitschaft hat mich wirklich beeindruckt.

Innerhalb von nur einer Woche haben unsere Leser, Kunden, Eigentümer und Partner insgesamt 6.296 Euro an die drei ausgewählten Einrichtungen gespendet. Auf Basis der eingereichten Spendenbelege haben wir anschließend den Gesamtbetrag verdoppelt.

So sieht die Verteilung im Detail aus

1. Kältebus München e. V.

  • Spenden unserer Leser: 1.628 Euro

  • Verdopplung durch LPE Immobilien: 1.628 Euro
    Gesamt für den Kältebus: 3.256 Euro

2. Bahnhofsmission München

  • Spenden unserer Leser: 400 Euro

  • Verdopplung durch LPE Immobilien: 400 Euro
    Gesamt für die Bahnhofsmission: 800 Euro

3. Münchner Tafel e. V.

  • Spenden unserer Leser: 1.120 Euro

  • Verdopplung durch LPE Immobilien: 1.120 Euro
    Gesamt für die Münchner Tafel: 2.240 Euro

Summe aller Spenden: 6.296 Euro

Das ist für uns mehr als eine schöne Zahl. Es ist ein klares Signal: Hinter diesem Newsletter stehen Menschen, denen München nicht nur als „Markt“ wichtig ist, sondern als Stadt, für die man Verantwortung übernimmt.

Die drei Einrichtungen im Überblick – warum wir sie ausgewählt haben

Kältebus München e. V.

Der Kältebus ist eine der unmittelbarsten Formen von Hilfe in der kalten Jahreszeit. Ehrenamtliche fahren abends durch München, suchen gezielt Menschen auf der Straße auf und versorgen sie mit warmen Getränken, Essen, Decken, Schlafsäcken und Kleidung.
Sie sprechen Menschen an, die oft sonst von niemandem angesprochen werden – und vermitteln bei Bedarf weitergehende Hilfe.

Gerade im Winter kann jede Nacht draußen lebensgefährlich werden. Der Kältebus hilft genau da, wo es am direktesten brennt.

Kältebus München e. V.
Meldung: www.kaeltebus-muenchen.de/meldung-eines-obdachlosen/
Tel.: 089 / 2000 458 – 0 (nur selten besetzt)

Bahnhofsmission München

Die Bahnhofsmission am Münchner Hauptbahnhof ist rund um die Uhr geöffnet, 365 Tage im Jahr. Sie ist ein Schutzraum für Menschen in akuten Notlagen: ein Platz, an den man kommen kann, wenn man nichts mehr hat – oder gerade niemand anderen.

Dort gibt es etwas zu essen, etwas zu trinken, Kleidung, ein offenes Ohr und Beratung. Die Bahnhofsmission ist für mich ein Sinnbild dafür, dass Hilfe niedrigschwellig sein muss: Man muss nicht erst Formulare ausfüllen, um dort ankommen zu dürfen.

Bahnhofsmission München (Hbf, Gleis 11 – 24/7 offen)
Tel.: 089 / 55 26 65 0
Mail: info@bahnhofsmission-muenchen.de
Website: www.bahnhofsmission-muenchen.de

Münchner Tafel e. V.

Die Münchner Tafel rettet Lebensmittel, die sonst im Müll landen würden, und verteilt sie an tausende bedürftige Menschen in der Stadt.
Damit sorgt sie nicht nur dafür, dass weniger weggeschmissen wird, sondern auch dafür, dass am Ende des Monats noch genug zum Essen da ist.

Wir als LPE Hausverwaltung unterstützen die Münchner Tafel bereits als Sponsor. Für mich passt das perfekt zusammen:
Wir kümmern uns um Gebäude und Vermögen – aber wir dürfen diejenigen nicht vergessen, bei denen es schon daran scheitert, den Kühlschrank zu füllen.

Münchner Tafel e. V.
www.muenchner-tafel.de

Unser Selbstverständnis bei LPE Immobilien

Mit lpeOS wollen wir heute schon zeigen, was moderne Verwaltung möglich macht. Unser großes Ziel ist es, dem Berufsstand des Hausverwalters die Position im Markt zu geben, die er schon immer verdient hat: als eigentlicher Experte rund um die Immobilie.

Dafür optimieren wir jeden Tag Prozesse, digitalisieren Abläufe und automatisieren Routinen. Aber es geht bei dieser Optimierung nicht darum, einfach nur effizienter oder größer zu werden. Der Zweck ist ein anderer: mehr Zeit und Freiheit zu schaffen, damit wir uns um die Person hinter der Immobilie kümmern können.

Der Kern ist: Es geht immer um Menschen.

Um Eigentümer, die ihre Immobilie als Baustein für ihre Altersvorsorge sehen.
Um Mieter, für die eine Wohnung Zuhause bedeutet und nicht nur „Bestand“.
Und im weiteren Sinne um alle, die in dieser Stadt leben, auch wenn sie keinen Eintrag im Grundbuch haben.

Für mich gehört zu einem verantwortungsvollen Immobilienunternehmen mehr als nur Verwaltung und Vermögensoptimierung. Es gehört dazu, die eigenen Privilegien zu erkennen und zu fragen: Was können wir zurückgeben?

Diese Spendenaktion zum 1. Advent ist ein Baustein davon. Sie ersetzt keine strukturellen Lösungen. Aber sie ist ein Zeichen.

Ein aufrichtiges Danke

Zum Schluss möchte ich mich ganz persönlich bedanken.

Bei jedem Leser, der in dieser Woche gespendet hat.
Bei jedem Kunden, jeder Eigentümergemeinschaft, jedem Partner, der sich die Zeit genommen hat, den Newsletter zu lesen, eine Spende zu tätigen und uns den Beleg zu schicken.

Diese 6.296 Euro sind nicht „unsere“ Spende, sondern ein gemeinsames Ergebnis.
Ohne Ihre Bereitschaft, aktiv zu werden, gäbe es nichts zu verdoppeln.

Für mich ist das eines der schönsten Signale dieses Jahres:
Dass sich in einem Newsletter, der sonst von Hausverwaltung, Immobilien und Rendite handelt, auf einmal eine starke Welle an Solidarität zeigt.

Vielen Dank, dass Sie diesen Weg mit uns gehen.

Mit besten Grüßen

Lucas Peter Ellmer
Gründer & Geschäftsführer
LPE Immobilien Management GmbH, München

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Gründer & Geschäftsführer der LPE Immobilien Management GmbH, München

Über den Autor:

Lucas Peter Ellmer

Ausgebildeter Schreinergeselle, IHK-zertifizierter Verwalter sowie B.Sc. & M.Sc. der Betriebswirtschaftslehre. Als Gründer und Geschäftsführer der LPE Immobilien Management GmbH in München verantwortet er die kaufmännische Steuerung, Prozessdigitalisierung und KPI-basiertes Reporting – mit klarer Umsetzung im operativen Tagesgeschäft. Im Ratgeber verbindet er Handwerkspraxis und betriebswirtschaftliche Expertise und schreibt über WEG-/Mietverwaltung, Sanierungen im Bestand und transparente Steuerung für Eigentümer und Beiräte.

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