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Hausverwaltung wechseln

Erfahren Sie diskret wie Sie Ihre Hausverwaltung kündigen können

Verwalterwechsel – wenn es sich gerade groß anfühlt, ist das normal

Die meisten Beiräte kommen nicht zu diesem Thema, weil sie „Lust auf Wechsel“ haben – sondern weil es nicht mehr anders geht. Und dann starten die Fragen im Kopf: Können wir überhaupt kündigen? Was, wenn die Hausverwaltung blockiert? Was passiert mit Unterlagen, Konten, Rücklagen? Wer beantwortet in der Übergangszeit Anfragen? Bleiben Schäden liegen? Müssen wir als Beirat alles alleine organisieren?

Diese Sorgen sind berechtigt – nur müssen Sie sie nicht alleine tragen. Ein Verwalterwechsel ist kein Drama, sondern ein klarer Prozess: Beschlusslage, Fristen, Übergabe, Konten, offene Themen. Wenn diese Punkte geführt werden, bleibt Ihre WEG stabil. Wenn sie „nebenbei“ passieren, entsteht Chaos.

Genau deshalb ist Struktur bei diesem Schritt alles. Bei LPE bekommen Sie keine pauschalen Ratschläge, sondern eine klare Einordnung Ihrer Situation: Was ist möglich? Was ist sinnvoll? Was sind die nächsten Schritte – konkret für Ihre Gemeinschaft? Das Ziel ist nicht „schnell wechseln“, sondern sauber wechseln: ohne Informationsverlust, ohne Stillstand und ohne dass der Beirat zum Ersatz-Verwalter wird.

Diskrete Unterstützung vom Experten

Lucas Peter Ellmer begleitet seit Jahren Eigentümergemeinschaften durch genau diese Situation: von der ersten Unsicherheit bis zur sauberen Übergabe. Er hat dazu zahlreiche Ratgeberartikel veröffentlicht und hunderte Gemeinschaften aus festgefahrenen Lagen wieder handlungsfähig gemacht – strukturiert, rechtssicher und ohne unnötige Eskalation.

In einem unverbindlichen Gespräch ordnet er Ihre Ausgangslage ein und zeigt Ihnen die realistischen Optionen auf – passend zu Ihrer WEG und Ihrer Situation.

Lucas Peter Ellmer Geschaefsfuehrer – Portraitfoto LPE Immobilien

Lucas Peter Ellmer

Geschäftsführer / Experte Verwaltungswechsel

Gelernter Schreiner, Geschäftsführer – und Spezialist für komplexe Verwalterwechsel in München, die er bereits mehrfach erfolgreich durchgeführt hat.

Gründe für den Wechsel der Hausverwaltung

Ein Verwalterwechsel beginnt wenn der Alltag zur Belastung wird – für Beirat, Eigentümer und am Ende für das Objekt. Die folgenden Gründe sind die häufigsten Auslöser in München. Und sie sind ein klares Signal: Wenn die Verwaltung nicht führt, muss die WEG handeln.

Unzureichende Kommunikation

E-Mails bleiben liegen, Rückrufe kommen nicht, Zuständigkeiten wechseln. Aus einfachen Fragen werden wochenlange Schleifen – und aus berechtigten Anliegen wird Frust. Kommunikation ist kein „Soft Skill“ der Verwaltung, sondern die Grundlage dafür, dass eine WEG überhaupt funktioniert.

Beschlüsse werden nicht umgesetzt

Die Gemeinschaft entscheidet – und danach passiert nichts. Angebote werden nicht eingeholt, Beauftragungen verzögern sich, Fristen laufen aus. Beiräte werden zu Projektmanagern, Eigentümer verlieren das Vertrauen, und notwendige Maßnahmen werden immer teurer, je länger sie liegen bleiben.

Sanierungsstau

Kleine Mängel bleiben offen, größere Maßnahmen werden vertagt, und irgendwann entsteht ein Rückstau, der das Objekt sichtbar belastet. Sanierungsstau ist nicht nur ein technisches Thema – er wirkt direkt auf Werterhalt, Kosten und die Stimmung in der Gemeinschaft.

Hausverwaltung wurde verkauft

Plötzlich ist „Ihre“ Verwaltung nicht mehr die gleiche: neue Ansprechpartner, neue Prozesse, neue Prioritäten. Oft sinkt die Erreichbarkeit, Entscheidungen werden langsamer, das Objekt wird zur Nummer. Ein Verkauf kann passieren – aber die WEG muss nicht akzeptieren, dass dadurch die Qualität kippt.

Vertrauensverlust

Zahlen fühlen sich nicht mehr sauber an, Aussagen werden relativiert, Dinge werden beschönigt oder schlicht nicht mehr erklärt. Wenn Eigentümer nicht mehr sicher sind, ob Themen wirklich im Griff sind, ist das Fundament der Zusammenarbeit weg. Ohne Vertrauen gibt es keine tragfähige Verwaltung.

Fehlende Kapazität

Zu viele Einheiten, zu wenig Personal – und am Ende zu wenig Leistung. Überlastung sieht man im Alltag sofort: Reaktionszeiten werden länger, Projekte bleiben liegen, Abrechnungen verzögern sich. Wenn Kapazität fehlt, kann eine Verwaltung ihren Job nicht mehr sauber machen – egal wie gut die Absicht ist.

Hausverwaltung kündigen: die Möglichkeiten

1. Ordentliche Kündigung

Der Standardweg – fristgerecht zum Vertragsende

Die WEG kündigt zum regulären Vertragsende, wie im Verwaltervertrag vorgesehen (z. B. mit 6 Monaten Frist zum 31.12.). Parallel muss die Eigentümerversammlung die Abberufung und die Bestellung des neuen Verwalters beschließen.

Wann sinnvoll:
Wenn kein akuter Notfall vorliegt, aber die Zusammenarbeit nicht mehr passt. Gibt der WEG Zeit, die Übergabe sauber zu planen.

2. Einvernehmliche Beendigung

Beide Seiten einigen sich auf ein früheres Ende

Statt klassisch zu kündigen, vereinbart die WEG mit der bisherigen Verwaltung ein vorzeitiges Ende – mit klarem Übergabetermin und Regelung zu Unterlagen, Konten, offenen Vorgängen.

Wann sinnvoll:
Wenn die WEG schneller wechseln möchte, aber keinen Konflikt will. Ermöglicht flexible Terminierung und klare Absprachen zur Übergabe.

3. Außerordentliche Kündigung

Sofortige Beendigung bei wichtigem Grund

Die WEG kann sofort oder kurzfristig kündigen, wenn ein schwerwiegendes Problem vorliegt: nachweislich falsche Abrechnungen, verschleppte Schäden, vernachlässigte Instandhaltungspflichten, grobe Pflichtverletzungen. Der Grund muss objektiv schwer wiegen und belegbar sein.

Wann sinnvoll:
Wenn die Zusammenarbeit objektiv unzumutbar geworden ist und die WEG Schaden nimmt. Vorherige schriftliche Fristsetzung stärkt die Position.

Welcher Weg passt zu Ihrer Situation?

Vertragslaufzeiten, Beschlusslage, Kündigungsfristen, Beweislage – die richtige Entscheidung hängt von vielen Faktoren ab. Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen, welcher Weg rechtlich möglich und praktisch sinnvoll ist, bereiten die nötigen Beschlüsse vor und begleiten die Übergabe.

Wie geht es nach der Kündigung weiter?

Sobald Kündigung, Abberufung und Neubestellung sauber aufgesetzt sind, beginnt der entscheidende Teil: die Übergabe. Jetzt zeigt sich, ob der Wechsel Ruhe bringt – oder neue Baustellen. Genau deshalb wird der Prozess bei LPE geführt und nicht dem Zufall überlassen.

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Eine Hausverwaltung soll Probleme lösen – nicht neue schaffen

Viele WEGs wechseln die Hausverwaltung nicht, weil sie „Ansprüche haben“, sondern weil es schlicht zu viel geworden ist: Funkstille, Stillstand, offene Baustellen, Stress in der Gemeinschaft. Was dann passiert, ist oft bitter: Die Verwaltung wird selbst zum Problem. Beiräte organisieren hinterher, Eigentümer diskutieren, und am Ende verliert die WEG genau das, was sie eigentlich braucht – Ruhe, Richtung und Umsetzungsfähigkeit.

Hier setzt LPE an: Hausverwaltung als Expertenrolle, die die Gemeinschaft führt und den Alltag stabilisiert. Wir schaffen Klarheit, strukturieren Themen, priorisieren das Wesentliche und bringen Entscheidungen in die Umsetzung – technisch, kaufmännisch und menschlich. Das Ziel ist einfach: Ihre WEG soll wieder funktionieren, ohne dass Sie permanent hinterherlaufen müssen.

So läuft der Verwalterwechsel zu LPE ab

Vom ersten Gespräch über Kündigung und Beschlussfassung bis zur Übergabe und dem Onboarding: LPE führt den Wechsel Schritt für Schritt – strukturiert, rechtssicher und so, dass Ihre WEG in der Übergangszeit handlungsfähig bleibt.

Starten Sie den Wechsel mit dem Experten

Ein Verwalterwechsel steht und fällt mit der richtigen Einordnung am Anfang. Sprechen Sie direkt mit Lucas Peter Ellmer und erhalten Sie eine klare, unverbindliche Einschätzung: Welche Optionen hat Ihre WEG – und welcher Weg führt am sichersten und schnellsten zum Ziel?

Lucas Peter Ellmer, Geschäftsführer der LPE Immobilien Management GmbH in München, im Porträt – lächelnd in moderner Lobby mit Holzverkleidung im Hintergrund.
Lucas Peter Ellmer
Geschäftsführer / Experte Verwaltungswechsel

1. Nehmen Sie heute Kontakt zu uns auf

Sie schildern kurz, wo Ihre WEG gerade steht – und was aktuell nicht funktioniert. Wir stellen die entscheidenden Fragen, ordnen die Situation fachlich ein und geben Ihnen direkt Orientierung: Welche Optionen gibt es? Was ist der sinnvollste nächste Schritt? Was sollte man vermeiden?
Sie müssen dafür nicht „erst alles zusammensuchen“ – wir führen das Gespräch so, dass schnell Klarheit entsteht.

2. Objekt- & Situationscheck (bei hoher Priorität: Termin in 2–7 Werktagen)

Wenn es passt, schauen wir uns die WEG bzw. das Objekt gezielt an – nicht als „Besichtigung“, sondern als Realitätscheck: Zustand, offene Maßnahmen, Konfliktpunkte, Unterlagenlage, typische Risiken beim Wechsel.
So können wir sehr schnell bewerten, wie dringend der Handlungsbedarf ist und wie der Wechsel am saubersten gelingt.

3. Wechselstrategie festlegen: Kündigungsweg, Timing, Beschlusslogik

Jetzt wird aus Unsicherheit ein Plan. Wir klären mit Ihnen:

  • welcher Kündigungsweg realistisch ist (ordentlich, einvernehmlich, außerordentlich)

  • welche Fristen und Termine entscheidend sind

  • wie die Beschlüsse sauber aufgebaut werden müssen (Abberufung, Bestellung, Vertrag)
    Sie bekommen einen konkreten Fahrplan, den Beirat und Eigentümer verstehen – ohne Juristen-Nebel.

4. Vorbereitung der Eigentümerversammlung (oder Sonder-Eigentümerversammlung)

Ein Verwalterwechsel scheitert oft nicht am Willen, sondern an schlechter Vorbereitung. Wir liefern die Struktur:

  • klare Beschlussvorlagen

  • saubere Tagesordnung

  • Argumentationsbasis für die Gemeinschaft

  • Vorgehen für Diskussionen/Einwände
    Damit die Versammlung nicht „laut“ wird, sondern entscheidungsfähig.

5. Beschlussfassung: LPE wird gewählt

Mit dem Beschluss ist der Wechsel entschieden – jetzt zählt Umsetzung. Wir sorgen dafür, dass ab diesem Punkt keine Zeit verloren geht und die Übergabe nicht zum Nervenkrieg wird.

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Onboarding-Prozess bei LPE Immobilien

6. Übergabetermin mit der bisherigen Hausverwaltung

Wir koordinieren die Übergabe verbindlich und professionell. Ziel: vollständige Unterlagen, klare Zuständigkeiten, keine Informationslücken.
Dazu arbeiten wir mit Checklisten und einer festen Struktur, damit nichts „vergessen“ wird.

7. Stammdaten, Verträge, Beschlüsse – sauber übernommen

Eigentümerdaten, Einheiten, Miteigentumsanteile, Hausgeld, Rücklagen, Verträge, Protokolle: alles wird strukturiert übernommen und geprüft, damit die Verwaltung sofort arbeitsfähig ist – und nicht erst „nach und nach“.

8. Offene Themen & Beschlüsse werden priorisiert und übernommen

Wir gehen nicht mit einem leeren Blatt rein. Offene Tagesordnungspunkte, laufende Schäden, zurückgestellte Maßnahmen, kritische Vorgänge:
Wir ordnen, priorisieren und setzen eine klare Reihenfolge – damit die WEG schnell spürt: Jetzt bewegt sich wieder was.

9. Dienstleister & Versorger werden informiert und eingebunden

Hausmeister, Wartungen, Aufzüge, Heizung, Versicherung, Energieversorger, Ablesedienste: Wir stellen die Kommunikation um, sichern laufende Prozesse und sorgen dafür, dass nichts abreißt.

10. Konten & Zahlungsverkehr werden stabil aufgesetzt

Der Zahlungsverkehr ist das Nervensystem der WEG. Wir klären Kontozugriffe, Hausgeldläufe, Rückstände, Lastschriften und richten die Kontenführung so ein, dass alles sauber weiterläuft – ohne Übergangs-Chaos.

11. Eigentümerinformation: Ansprechpartner, Ablauf, nächste Schritte

Alle Eigentümer erhalten klare Informationen:
Wer ist Ansprechpartner? Wie läuft Kommunikation? Was ändert sich konkret? Welche nächsten Schritte folgen?
Damit entsteht direkt Vertrauen – nicht erst nach Monaten.

12. Hausaushang & Sichtbarkeit im Objekt

Neue Kontaktdaten und Ansprechpartner werden im Haus sichtbar gemacht. Klingt klein – ist aber entscheidend, damit Bewohner und Dienstleister wissen: Hier gibt es jetzt eine erreichbare Verwaltung.

13. Zugang zum Kundenportal / digitale Ablage

Dokumente, Protokolle, Abrechnungen, wichtige Informationen: Eigentümer bekommen strukturierten Zugang – damit Transparenz nicht „erfragt“ werden muss, sondern verfügbar ist.

14. Stabilisierung & erster Verbesserungsplan (die ersten 30–90 Tage)

Nach der Übernahme beginnt die eigentliche Qualität: Wir analysieren Kostenstruktur, Dienstleister, Instandhaltungsstau und Prioritäten – und machen daraus einen klaren Plan, der zur WEG passt.
Damit der Wechsel nicht nur „durch“ ist – sondern sich wirklich lohnt.

Sie haben es geschafft!

Der Wechsel ist abgeschlossen – und ab jetzt beginnt der Teil, den die meisten WEGs lange nicht mehr kannten: Ruhe im Alltag. Keine offenen Schleifen, kein Hinterherlaufen, kein Gefühl von „wir kümmern uns selbst“.

Ihre Verwaltung ist jetzt wieder das, was sie sein muss: ein Team, das erreichbar ist, Verantwortung übernimmt und Themen zu Ende bringt. Probleme werden gelöst – nicht verwaltet.

Der Wechsel als Chance

Ihr Neuanfang beginnt hier.

Wir freuen uns darauf, Sie und Ihre Gemeinschaft bei LPE zu begrüßen. Senden Sie uns Ihre Anfrage – und wir kümmern uns um die nächsten Schritte.

Lucas Peter Ellmer
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Nützliche Artikel zum Thema Verwalterwechsel

Im LPE Ratgeber finden Sie die wichtigsten Fragen rund um Kündigung, Abberufung, Beschlussfassung und Übergabe klar aufbereitet – praxisnah, verständlich und speziell für WEGs. Hier sehen Sie eine Auswahl hilfreicher Artikel zum Thema Verwalterwechsel.

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Einblicke in unsere betreuten Objekten

Manche Projekte verlangen mehr als Standardverwaltung. Sie verlangen Expertise, Durchhaltevermögen und ein Team, das auch bei komplexen Vorhaben liefert. Von Millionen-Sanierungen über institutionelle Mandate bis zu Großprojekten mit über 1.600 Wohnungen – hier sehen Sie, was wir umsetzen

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LPE übernimmt die Erstverwaltung Projekt Parkside Lerchenauer Feld

Parkside Lerchenauer Feld

1.650 Wohnungen, 23 Hektar, Münchens Zukunft

Eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Münchens. Ein komplett neuer Stadtteil auf 23 Hektar. Perspektivisch 1.650 Wohnungen, Schulcampus, Sportanlagen, nachhaltiges Energiekonzept. Wer hier die Erstverwaltung übernimmt, muss mehr können als Standardverwaltung – und genau deshalb hat sich die Bayerische Hausbau Development für LPE entschieden.

 

Wir begleiten das Projekt von Anfang an: WEG-Gründung, Erstverwaltung der ersten 165 Wohnungen, Übergabe, Gewährleistungsphase – und für Kapitalanleger den kompletten 360°-Service von Erstvermietung bis laufender Mietverwaltung. Das ist kein „Pilotprojekt“ für uns. Das ist, was wir täglich machen – nur in einer Größenordnung, die nicht jeder Verwalter stemmen kann.

Projekttyp

Erstverwaltung Großprojekt Neubau

Projektgröße

Perspektivisch ca. 1.650 Wohnungen im Joint Venture, Start mit 165 WE durch Bayerische Hausbau Development

Leistungen

WEG-Erstverwaltung, Gewährleistungsbegleitung, 360°-Service

Projektstart

2025

BFV – Brienner Gärten

Wenn der Bayerische Fußballverband auf LPE setzt

Die „Brienner Gärten“ in der Maxvorstadt vereinen Wohnen und Gewerbe auf über 10.730 m² – ein anspruchsvolles Asset, das mehr braucht als Standardverwaltung. Wir steuern das gesamte Property Management: von der operativen Betreuung über technisches Asset Management bis zur strategischen Objektentwicklung. Mixed-Use bedeutet: unterschiedliche Nutzer, unterschiedliche Anforderungen, unterschiedliche Gewerke. Wir koordinieren das täglich – und liefern dem Bayerischen Fußballverband genau die professionelle Immobilienverwaltung, die ein solches Objekt verdient.

Projekttyp

Mixed-Use Property & Asset Management

Objektgröße

10.730 m² Wohn- und Gewerbefläche

Leistungen

Property Management, Asset Management, technische Objektsteuerung, Gewerke-Ausschreibung

In Verwaltung seit

Mai 2024

Reinhold Baier (links) und Jürgen Faltenbacher (rechts) vom BFV geben Lucas Peter Ellmer und Felix Feltes von LPE Immobilien die Hand.
Design ohne Titel 71
„Hausverwaltung des 21. Jahrhunderts.“

Jochen Krauß ist Beirat einer WEG mit 129 Einheiten in München. Im Video spricht er über seine Erfahrungen mit LPE – von digitaler Kommunikation bis zur zuverlässigen Betreuung im Alltag.

Neubauwohnanlage München Neuhausen

Wenn aus 129 Eigentümern eine handlungsfähige WEG werden soll

Die ersten zwölf Monate entscheiden, ob eine WEG funktioniert – oder jahrelang nachjustiert. Wir haben diese Neubauwohnanlage von Tag eins begleitet: WEG gegründet, Gemeinschaftseigentum abgenommen, Hausmeisterei ausgeschrieben und parallel dutzende Erstvermietungen koordiniert. Während die meisten Verwalter in der Anfangsphase reagieren, haben wir geführt. Das Ergebnis: eine stabile Eigentümergemeinschaft, die nicht nacharbeiten muss, sondern direkt professionell aufgestellt ist.

Projekttyp

WEG-Erstverwaltung Neubau

Objektgröße

129 Wohneinheiten

Leistungen

WEG-Gründung, Abnahme Gemeinschaftseigentum, Ausschreibung Hausmeisterei, Erstvermietungen

In Verwaltung seit

August 2023

Hochhaus Bogenhausen

160 Einheiten, 16 Stockwerke, 3 Millionen Euro Sanierung

Eines der ersten Hochhäuser Münchens. 160 Einheiten. Jahrelang aufgeschobene Sanierung. Dazu ein hartnäckiger Legionellen-Befund mit 37 Nachuntersuchungen über fünf Jahre. Das ist kein Standard-Mandat – das ist Projektsteuerung unter Druck.

Wir haben übernommen und beides parallel durchgezogen: Eine Fassadensanierung mit über 2,5 Millionen Euro Volumen – Budget eingehalten, Zeitplan durchgezogen, Gemeinschaft mitgenommen. Und gleichzeitig die Legionellen-Spirale gestoppt: durch klare Organisation, konsequente Kommunikation und technisches Know-how. Heute ist die Anlage wieder im Regelrhythmus, die Fassade saniert, die WEG handlungsfähig.

Projekttyp

WEG-Verwaltung mit Großsanierung & technischem Krisenmanagement

Objektgröße

160 Wohneinheiten, 16 Stockwerke

Leistungen

Fassadensanierung Hochhaus & Flachbau (>2,5 Mio. €), Betonsanierung, Legionellen-Sanierung, Projektsteuerung

In Verwaltung seit

April 2024

Fassadensanierung Hochhaus Muenchen – Vorher Nachher Vergleich
2,5 Mio € Fassadensanierung erfolgreich abgeschlossen
Positiver Legionellen-Befund: markierte Kolonien in einer Petrischale, Untersuchung mit Impföse, blaue Nitrilhandschuhe
Positiver Legionellenbefund im Münchner Hochhaus

Sprechen wir über Ihren Verwalterwechsel

Fassadensanierung, Erstverwaltung, komplexe WEG-Mandate – wenn Ihr Projekt mehr braucht als Verwaltung nach Schema F, sollten wir reden. Buchen Sie einen Termin mit Lucas Peter Ellmer und erleben Sie, wie sich ein Beratungsgespräch anfühlt, wenn echte Projekt-Erfahrung am Tisch sitzt.

Was Sie erwarten können:

Was Eigentümer über LPE sagen

Am Ende zählt nicht, was eine Verwaltung verspricht, sondern was sie im Alltag liefert. Hier finden Sie Stimmen von Eigentümern und Beiräten, die den Unterschied nach dem Wechsel zu LPE erlebt haben.

Fragen & Antworten zum Verwalterwechsel

Hier beantworten wir die häufigsten Fragen von Beiräten und Eigentümern – kompakt, verständlich und so, dass Sie Ihre nächsten Schritte sicher einordnen können.

Aktuell verwalten wir ca. 4000Wohnungseinheiten, die sich auf ungefähr 50 Wohnanlagen verteilen. Die kleinste verwaltete Anlage hat 4 Wohnungseinheiten und die größte weit über 100.

Wir stellen die Abrechnung in der Regel im 1. Halbjahr fertig – das bedeutet bis zum Ende Juni. Unsere kaufmännischen Mitarbeiter erhalten Boni für jede Abrechnung, die bereits vor Ostern fertig ist.

Aktuell verwalten wir ca. 2.500 Wohnungseinheiten, die sich auf ungefähr 50 Wohnanlagen verteilen. Die kleinste verwaltete Anlage hat 4 Wohnungseinheiten und die größte weit über 100.

Ohne gute, tüchtige und verlässliche Handwerker, wäre unser Erfolg nicht möglich. Wir behandeln unsere Partner wie unsere Kunden und Mitarbeiter – mit Respekt und auf Augenhöhe. Zudem schätzen Handwerker unsere zügige Zahlungsmoral, was insbesondere für kleine Betriebe ein wichtiges Augenmerk ist. Darüberhinaus pflegen wir eine Datenbank mit allen Handwerker, die es uns ermöglicht, in Notfällen auf angestammte Firmen zurückzugreifen. 

Regelmäßiges Aufsuchen von Schulungen unseres Verbands VDIV sind für die Qualität unserer Dienstleitung unerlässlich. Unsere interne „LPE-Academy“ ist eine Wissensdatenbank rund um das Thema Immobilien. Hier finden unsere Mitarbeiter Informationen über technische, kaufmännische und rechtliche Aspekte. Alle Mitarbeiter verfügen, je nach deren Aufgabengebiet, über einen fachlichen Hintergrund. So beschäftigen wir fast ausschließlich IHK-zertifizierte Immobilien-Profis.

Unserer Preise richten sich nach verschiedenen Kriterien. Maßgeblich für den monatlichen Preis pro Verwaltungseinheit ist die Anzahl der Wohneinheiten, die in dem zu verwaltenden Objekt existieren. Nach einem persönlichen Kennenlernen und einer Ortsbegehung erstellen wir Ihnen ein aussagekräftiges Angebot.