Vom Bayerischen Fußballverband über Fassadensanierungen mit über 3 Millionen Euro Volumen bis zur Erstverwaltung im Lerchenauer Feld – einem der größten Neubauprojekte Münchens mit perspektivisch 1.650 Wohnungen: LPE übernimmt Verantwortung dort, wo andere passen müssen. Unsere Referenzen sprechen nicht von Versprechen, sondern von dem, was täglich umgesetzt wird.
15 Stockwerke, Baujahr 1969, eine der ersten Hochhaus-WEGs der Stadt – und über Jahre eine Anlage, in der mehr aufgeschoben als entschieden wurde. Als wir die Verwaltung übernahmen, lagen gleich zwei Großbaustellen auf dem Tisch: eine längst überfällige Fassaden- und Betonsanierung und ein hartnäckiger Legionellen-Befund, der die Gemeinschaft seit Jahren beschäftigte.
Wie wir übernommen haben
Statt mit Aktionismus haben wir mit Bestandsaufnahme begonnen: Befunde der Vorjahre ausgewertet, den baulichen Zustand fachlich bewerten lassen, Prioritäten gesetzt. Daten statt Bauchgefühl – das war die Grundlage für jede weitere Entscheidung.
Baustelle 1: Fassade und Beton, über 2,5 Mio. €
Hochhaus plus Flachbau-Riegel, Betonschäden bis in die Bewehrung, Balkone, die freigeräumt werden mussten. Ein Projekt dieser Größe lebt von klaren Verantwortlichkeiten und einem strikten Ablaufplan. Wir haben Planer, Bauleitung und Fachfirmen koordiniert, in regelmäßigen Baubesprechungen nachgehalten und bei jedem unerwarteten Problem – zusätzliche Betonschäden, nicht geräumte Balkone – schnell und pragmatisch entschieden. Das Wichtigste dabei: Jeder Eigentümer wurde gleich behandelt, transparent informiert und früh eingebunden. So bleibt aus einer Großbaustelle ein Gemeinschaftsprojekt – im Budget und im Zeitplan abgeschlossen.
Baustelle 2: Legionellen – 37 Nachtests, fünf Jahre, eine Lösung
Parallel lief ein Trinkwasser-Thema, das die WEG über fünf Jahre und 37 Nachuntersuchungen beschäftigt hatte – bei rund 2.000 € pro Probe ein hoher fünfstelliger Betrag. Wir haben die Positiv-Spirale mit System durchbrochen: jede Probe sauber vorbereitet, Bewohner früh und verbindlich informiert, Zugänge gesichert, die Technik gemeinsam mit Fachbetrieben geprüft und alles lückenlos dokumentiert. Das Ergebnis: drei Negativproben in Folge, zurück im gesetzlichen Regelrhythmus – die nächste orientierende Prüfung ist erst 2028 fällig.
Was geblieben ist
Aus einem Dauerproblem ist wieder eine Anlage geworden, die einfach läuft. Die Fassade ist saniert, die Trinkwasserwerte sind stabil, die Gemeinschaftskasse spürbar entlastet – und die Stimmung im Haus deutlich entspannter. Genau das verstehen wir unter Verwaltung: nicht verwalten, sondern führen.
Das Kapuzinerhölzl in München-Moosach ist eine außergewöhnliche Anlage: 189 Einheiten, verteilt auf viele einzelne Häuser rund um begrünte Innenhöfe, in Architektur und Lage angelehnt an das nahe Nymphenburger Schloss. Eine exklusive Wohnanlage – und für die Verwaltung genau deshalb anspruchsvoll: viele Gebäude, viele Bauteile, viele Beteiligte.
Wie wir übernommen haben
Als wir die Verwaltung übernahmen, lagen zwei große Themen parallel auf dem Tisch: eine überfällige Tiefgaragensanierung und ein Rechtsstreit mit dem Bauträger. Beides hatte die Gemeinschaft über Jahre begleitet. Wir haben uns zuerst ein klares Bild verschafft – Zustand, Unterlagen, offene Ansprüche – und daraus eine Reihenfolge gemacht, mit der die Gemeinschaft arbeiten konnte.
Die Tiefgaragensanierung: 3,5 Mio. €
Dass die Tiefgarage saniert werden muss, war seit rund 20 Jahren bekannt – und wurde ebenso lange vor sich hergeschoben. Kein Beschluss, keine Lösung, kein Ende in Sicht. Marius May, bei uns Leitung der WEG-Verwaltung, hat das Projekt übernommen und innerhalb von fünf Monaten nach Übernahme zur Entscheidung gebracht: Schadensaufnahme, fachlich geprüfte Angebote, eine klare Beschlussgrundlage auf dem Tisch.
Eine Maßnahme dieser Größenordnung über eine so große Anlage hinweg zu steuern, verlangt Präzision – und an jeder Stelle Eigentümer, die mitgenommen werden wollen. Genau das ist gelungen. 20 Jahre Stillstand. 5 Monate bis zur Entscheidung.
Der Rechtsstreit mit dem Bauträger
Parallel haben wir die Interessen der Gemeinschaft gegenüber dem Bauträger vertreten – ein Thema, das Geduld, Dokumentation und einen langen Atem braucht. Genau hier zeigt sich, was eine Verwaltung wert ist: nicht zurückzustecken, wenn es kompliziert wird.
Was das Objekt zeigt
Das Kapuzinerhölzl beweist, dass wir auch große, komplexe und vielschichtige Anlagen führen können – nicht nur verwalten. Genau diese Art von Objekt ist heute unser Anspruch.
Bei einem Neubau entscheiden die ersten zwölf Monate, ob eine WEG funktioniert – oder jahrelang nachjustiert wird. Genau diese Phase haben wir hier von Anfang an geführt, statt nur zu reagieren.
Was wir übernommen haben
Wir haben das Quartier Neuhausen als Erstverwaltung begleitet. WEG gegründet, das Gemeinschaftseigentum abgenommen, die Hausmeisterei ausgeschrieben und die Strukturen geschaffen, auf denen die Gemeinschaft heute steht.
Ein Objekt mit vielen Kapitalanlegern
Neuhausen ist stark von Kapitalanlegern geprägt – und das verändert die Anforderungen. Hier geht es nicht nur um die WEG, sondern um Eigentümer, die ihre Wohnung vermieten und einen Verwalter brauchen, der beides kann. Wir haben rund 25 Erstvermietungen koordiniert und betreuen 20 Einheiten zusätzlich in der Sondereigentumsverwaltung. So bekommen die Eigentümer alles aus einer Hand – WEG, Vermietung und SEV, sauber verzahnt.
Was das Objekt zeigt
Während viele Verwalter in der Anfangsphase eines Neubaus hinterherlaufen, steht hier vom ersten Tag an eine stabile, professionell aufgestellte Gemeinschaft. Kein Nacharbeiten – sondern ein sauberer Start.
Jochen Krauß ist Beirat einer WEG mit 120 Einheiten in München. Im Video spricht er über seine Erfahrungen mit LPE – von digitaler Kommunikation bis zur zuverlässigen Betreuung im Alltag.
Große Anlagen bedeuten viele Eigentümer, viele Interessen und einen Verwaltungsaufwand, der Struktur verlangt. Genau hier zeigt sich, was uns ausmacht.
Eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Münchens. Ein komplett neuer Stadtteil auf 23 Hektar. Perspektivisch 1.650 Wohnungen, Schulcampus, Sportanlagen, nachhaltiges Energiekonzept. Wer hier die Erstverwaltung übernimmt, muss mehr können als Standardverwaltung – und genau deshalb hat sich die Bayerische Hausbau Development für LPE entschieden.
Wir begleiten das Projekt von Anfang an: WEG-Gründung, Erstverwaltung der ersten 165 Wohnungen, Übergabe, Gewährleistungsphase – und für Kapitalanleger den kompletten 360°-Service von Erstvermietung bis laufender Mietverwaltung. Das ist kein „Pilotprojekt“ für uns. Das ist, was wir täglich machen – nur in einer Größenordnung, die nicht jeder Verwalter stemmen kann.
Direkt gegenüber dem Haupteingang des Oktoberfests, an der Theresienwiese, steht eines der prestigeträchtigsten Objekte in unserem Bestand: ein hochwertiger Neubau von 2018, 86 Einheiten, in einer der begehrtesten Lagen Münchens. Ein Haus, das einen Anspruch hat – und eine Verwaltung, die ihm gerecht wird.
Übernahme im letzten Gewährleistungsjahr
Wir haben die Anlage im fünften und letzten Gewährleistungsjahr übernommen – ein heikler Moment, weil danach kein Anspruch mehr gegen den Bauträger durchsetzbar ist. Genau hier hatte die Vorverwaltung zu wenig getan und wurde außerordentlich gekündigt. Wir sind eingestiegen, haben die offenen Gewährleistungsmängel aufgenommen und final geklärt – rechtzeitig, bevor die Frist ablief. Für die Eigentümer hat das bares Geld gesichert.
Eine Lage mit besonderen Anforderungen
Die Wiesn-Nähe ist Prestige und Herausforderung zugleich. Während des Oktoberfests muss das Gebäude konsequent vor Eindringlingen und Vandalismus geschützt werden – mit klaren Maßnahmen, die wir Jahr für Jahr organisieren. Dazu kommt ein komplexes Multiparksystem in der Tiefgarage, das technisch betreut werden will. Anlagen wie diese verzeihen keine Verwaltung von der Stange.
Was das Objekt zeigt
Bavariaring steht für das, was wir am besten können: anspruchsvolle Objekte in Top-Lage führen, technisch wie kaufmännisch – und den Wert sichern, für den die Eigentümer eingestiegen sind.
Eine WEG, wie es sie kaum ein zweites Mal gibt: 94 Einheiten, Baujahr 2013, gewidmet für den Betrieb eines Seniorenheims und vollständig an einen deutschlandweit tätigen Betreiber verpachtet. Die Eigentümer halten reales Eigentum – aber als Kapitalanlage, nicht zum Eigenbedarf. Das ganze Gebäude wird gesamtheitlich verpachtet.
Warum das anspruchsvoll ist
Eine solche Konstruktion verlangt mehr als klassische Verwaltung. Neben der Teilungserklärung verantworten wir auch den Pachtvertrag, der Teil eben dieser Teilungserklärung ist. Wir steuern die monatliche Ausschüttung der Pachten an alle Eigentümer, differenzieren sauber, wer welche Kosten trägt, und halten ein Konstrukt am Laufen, das echtes kaufmännisches Geschick verlangt. Das übernimmt bei uns komplett die Verwaltung – eine Aufgabe, die nur sehr wenige beherrschen.
Wie wir 200.000 € zu 400.000 € gemacht haben
Das größte Thema war die Fassade. Das Wärmedämm-Verbundsystem war von Anfang an mangelhaft: Aufgesetzte Zierprofile waren technisch nicht sauber angebracht, dahinter lief Wasser ein und richtete erhebliche Schäden an. Jahrelang herrschte Stillstand – bis wir übernahmen. Im Güttetermin bot der Bauträger 200.000 € zur Schadensregulierung. Wir haben uns im Namen der Eigentümer nicht zufriedengegeben: nachverhandelt, Alternativangebote eingeholt, neue Gutachten erstellen lassen – und den Betrag auf 400.000 € verdoppelt. Die Fassadensanierung führen wir jetzt von der Planung bis zur Abnahme durch.
Was das Objekt zeigt
Genau hier zeigt sich, was eine Verwaltung wirklich wert ist: kaufmännisches Können, technisches Verständnis und der lange Atem, für die Gemeinschaft das Maximum herauszuholen. Die Eigentümer haben das honoriert – und die Zusammenarbeit um fünf Jahre verlängert.
Eine wunderschöne Wohnanlage – mit einer Besonderheit, die man nicht oft findet: Viele Eigentümer leben hier schon seit ihrer Kindheit. Für sie ist diese Anlage nicht Kapitalanlage, sondern Zuhause.
Worum es ging
Als die Tiefgarage saniert werden musste, suchte die Gemeinschaft eine Verwaltung, auf die sie sich verlassen kann – eine, die mit Dienstleistern hart verhandelt, aber menschlich bleibt. Wir haben das Projekt von Anfang bis Ende begleitet: von der Auswahl des Architekten über die Vergabegespräche bis zur Umsetzung. Die Sanierung lief im Bauzeitenplan und zur vollen Zufriedenheit der Eigentümer – kleinere Mängel wurden sauber nachgebessert.
Das Ergebnis
Heute ist die Tiefgarage nicht nur wieder schön, sondern technisch sicher: Alle Chlorideinträge in den Stützen wurden entfernt. Dazu kommt die laufende technische Betreuung einer Anlage, die aus vielen Wohneingängen besteht – jeder mit eigener Technik wie einem Aufzug, was besondere Aufmerksamkeit verlangt.
Was das Objekt zeigt
Manche Gemeinschaften brauchen keine Verwaltung, die nur abrechnet, sondern eine, die ihr Zuhause versteht. Genau das ist hier gelungen – hart in der Sache, herzlich im Umgang.
Anlagen mit 50 bis 100 Einheiten – das Rückgrat einer Verwaltung. Hier zeigt sich Routine im besten Sinn: verlässlich, sauber, geräuschlos.
24 Einheiten, Baujahr 2008. Eine gewachsene, mittelgroße Wohnanlage – die allerdings einen schwierigen Moment hinter sich hatte, als wir übernahmen.
Wie wir übernommen haben
Die Vorverwaltung war in Liquidation und schlicht nicht mehr ansprechbar. Für eine WEG ist das einer der unangenehmsten Fälle überhaupt: Niemand kümmert sich, Fristen laufen, und selbst die Jahresabrechnung blieb liegen. Wir sind eingestiegen, haben die ausstehende Jahresabrechnung nachgeholt und die Verwaltung wieder auf geordnete Beine gestellt. Aus Chaos wurde Verlässlichkeit.
Was das Objekt zeigt
Wenn eine Verwaltung ausfällt, zeigt sich, wer eine WEG wirklich auffangen kann. Dieses Objekt steht dafür, dass wir auch in schwierigen Übernahmesituationen schnell Ordnung schaffen – und danach verlässlich führen.
23 Eigentumswohnungen, Baujahr 2016, direkt gegenüber dem Englischen Garten im Lehel: Das „Park Avenue“ gehört zur internationalen Spitzenklasse des Münchner Wohnungsmarkts. Feinste Materialien, eine Architektur bis ins Detail durchdacht, eine Adresse, die für sich spricht. Ein Objekt, das die anspruchsvollsten Eigentümer Münchens beherbergt – und entsprechend hohe Erwartungen an seine Verwaltung stellt.
Vertrauen, das über Jahre gewachsen ist
Diese Gemeinschaft begleiten wir seit Langem – und die Zusammenarbeit ist von echtem Vertrauen geprägt. Gerade bei Eigentümern dieser Klasse ist das keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis von Verlässlichkeit, Diskretion und Ergebnissen, die zählen. Die Verwaltung wurde gerade um weitere 5 Jahre verlängert.
Aktuell begleiten wir eines der anspruchsvollsten technischen Themen unseres Bestands: Die mehrgeschossige Tiefgarage muss grundlegend saniert werden – ein Projekt im Millionenbereich, das parallel rechtlich gegenüber dem Bauträger aufgearbeitet wird. Genau hier zeigt sich, was eine Verwaltung leisten muss: ein komplexes Bauthema steuern und gleichzeitig die Interessen der Gemeinschaft konsequent vertreten – mit dem langen Atem, den so ein Verfahren braucht.
Was das Objekt zeigt
Park Avenue steht für unseren Anspruch in der Spitzenklasse: dort zu verwalten, wo Diskretion, Präzision und Vertrauen über alles gehen – und auch bei den heikelsten Themen Haltung zu bewahren.
Was hier geschah, ist das Albtraumszenario jeder Eigentümergemeinschaft: Die vorherige Hausverwaltung konnte aufgrund einer gesundheitlichen Notsituation tragischerweise nicht mehr handeln. Die Gemeinschaft stand mehrere Monate ohne handlungsfähigen Verwalter da.
Wie wir übernommen haben
Wir sind eingestiegen und haben gemeinsam mit dem Beirat in mühevoller Arbeit alle Rückstände aufgeholt – Zugriff auf die Verwaltungsunterlagen hergestellt, Ordnung geschaffen und eine professionelle, moderne Verwaltung aufgesetzt. Seitdem läuft die WEG wieder verlässlich, und die Abrechnungen sind jedes Jahr frühzeitig fertig.
Was wir umgesetzt haben
Zuletzt haben wir eine Fassadensanierung erfolgreich durchgeführt und dabei Architekten, ausführende Gewerke und die Eigentümergemeinschaft koordiniert und gesteuert – von der Planung bis zur Abnahme.
Was das Objekt zeigt
Wenn eine Verwaltung ausfällt, zählt, wer eine Gemeinschaft schnell wieder auf die Beine stellt. Dass wir mit dieser WEG bereits zum zweiten Mal verlängert haben – zuletzt sogar über fünf Jahre – ist der beste Beweis dafür, dass das gelungen ist.
Die „Brienner Gärten“ in der Maxvorstadt vereinen Wohnen und Gewerbe auf über 10.730 m² – ein anspruchsvolles Asset, das mehr braucht als Standardverwaltung. Wir steuern das gesamte Property Management: von der operativen Betreuung über technisches Asset Management bis zur strategischen Objektentwicklung.
Mixed-Use bedeutet: unterschiedliche Nutzer, unterschiedliche Anforderungen, unterschiedliche Gewerke. Wir koordinieren das täglich – und liefern dem Bayerischen Fußballverband genau die professionelle Immobilienverwaltung, die ein solches Objekt verdient.
Kleinere Gemeinschaften bekommen bei uns dieselbe Sorgfalt wie jedes Großobjekt – denn gute Verwaltung misst sich nicht an der Zahl der Einheiten. Hier sind Verlässlichkeit, schnelle Antworten und ein offenes Ohr oft am wichtigsten. Eine Auswahl der Anlagen, die wir betreuen:
Sie haben gesehen, wie wir arbeiten – jetzt sind wir neugierig auf Ihre WEG. Erzählen Sie uns kurz, wo der Schuh drückt. Wir hören zu, schauen uns Ihre Situation an und geben Ihnen eine ehrliche Einschätzung. Unverbindlich und ohne versteckte Kosten.
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